Allgemein, Minimalismus
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Gutes Essen für wenig Geld

„Spar wo du willst, nur nie am Essen!“, sagt meine Mutter und erhält dabei meine völlige Zustimmung. Gutes Essen ist mir wichtig, denn es sorgt dafür, dass ich mich körperlich und psychisch wohlfühle: Ich halte problemlos mein Gewicht, habe gesunde Haut, Haare und Nägel und fühle mich innerlich ausgeglichen. Daher habe ich hier einige Tipps zusammengetragen, die dir helfen können, richtig gut zu essen, ohne dabei ein Vermögen auszugeben.

 

1 Iss pflanzlich

Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Nüsse enthalten jede Menge viele Vitamine und Nährstoffe. Sie versorgen deinen Körper mit einer Extraportion Wasser und machen dich durch ihren hohen Ballaststoffanteil lange satt.

 

2 Kauf nach Saison

Äpfel werden im Spätsommer richtig günstig, da sie in dieser Jahreszeit bei uns im Freien wachsen und geerntet werden können. Lang deshalb in dieser Zeit richtig zu und versuch den Apfel und anderes saisonales Obst und Gemüse in deinen Speiseplan einzubinden. Genauso verhält es sich mit etwa dem Kürbis im Herbst. Melone im Januar hingegen wird eher teuer, da sie von weit her eingeflogen oder in einem Gewächshaus gezogen werden muss. Hier hast du eine kleine Übersicht, wann welches Obst und Gemüse Saison hat.

 

3 Bereite dich vor

Nimm dir ausreichend Essen und Trinken mit, wenn du aus dem Haus gehst um Hunger und damit verbundene Spontankäufe unterwegs zu vermeiden. Auch zur Arbeit kannst du dir vorbereitete Brote oder Brötchen, Haferflocken, veganen Joghurt oder Übriggebliebenes vom Vortag mitnehmen.

 

4 Koche für mehrere Tage

Natürlich musst du nicht drei aufeinanderfolgende Tage das Gleiche essen! Friere dir Übriggebliebenes doch einfach ein und wärme es zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf. Viele Gerichte lassen sich so sehr lange konservieren. Reis, Quinoa, Bulgur und Co bereite ich immer in wesentlich größeren Mengen vor, lasse davon einen Teil abkühlen und stelle ihn in den Kühlschrank. An den nächsten Tagen bereite ich damit als Basis dann ein neues Gericht zu, z.B. gebratener Reis mit Gemüse oder Quinoa-Salat. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt, man kann sich dann ganz ohne großen Aufwand kreativ austoben. Als Bonus kann man so dann auch gleich andere Reste mit verwerten, z.B. eine halbe Zwiebel, eine schrumpelige Paprika oder was der Kühlschrank sonst noch hergibt.

 

5 Verzichte auf „To Go“

Kaffee und Tee auf die Hand gibt es in jeder Stadt an jeder Ecke. Dies ist nicht nur sehr teuer, sondern belastet auch die Umwelt extrem durch den hohen Verbrauch von Einwegbechern aus Plastik oder mit Plastik überzogener Pappe. Das Gleiche gilt für Wasser, Saft und Erfrischungsgetränke! Um Geld zu sparen, nimm dir am Besten eine wieder verwendbare Trinkflasche oder einen Thermobecher von zu Hause mit.

Seit einigen Jahren findet man in praktisch jedem Supermarkt frisch vorgeschnittenes Obst in kleinen Plastikbehältern gekühlt im Eingangsbereich. Diese Art der Vorbereitung lassen sie sich teuer bezahlen, vergleicht man einmal den Preis mit dem Kilopreis des Obsts. Der Aufwand ist gering, bereite es dir am Besten zu Hause vor.

 

6 Besuche Märkte

Auf vielen Wochenmärkten kannst du große Mengen Obst und Gemüse, aber auch Gewürze und regionale Produkte für wenig Geld kaufen. Dabei kannst du auch in Kontakt mit den jeweiligen Produzent*innen der Lebensmittel kommen und Fragen stellen.

 

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Hallo! Wie schön, dass du mich gefunden hast! Ich bin Alina, 28 Jahre, aus Leipzig: überzeugte Veganerin und Verfechterin eines minimalistischen Lebenstils. Bei Fragen oder Anregungen scheue dich nicht, mir zu schreiben! Ganz viel Spaß und viele neue Infos wünsche ich! Sei gut zu dir!

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