Von der Wut und dem Kämpfen

2 Gedanken zu “Von der Wut und dem Kämpfen”

  1. Dieses Gefühl das du hier benennst kenne ich nur zu gut. Es ist anstrengend und man denkt sich oft wie andere Menschen nur so sein können. Es widert mich whrlich gesagr an, wenn sich einer dann noch selbst zum Opfer macht. Der böse Veganer sozusagen. Ganz faszinierend dann sogar wenn man nur sachlich argumentiert. Schon da fühlt sich manch einer angegriffen.

    Ich habe für mich entschieden mit bestimmten Personen einfach nicht mehr zu diskutieren. Wenn jemand meint mit Schimpftiraden daher zu kommen soll er es tun. Mir sind solche Gespräche ob Pflanzen Gefühle haben, dass Tiere zum essen da sind usw. zu blöd.
    Wer ernsthaftes Interesse hat, gerne. Aber sonst nein danke.
    Solche Menschen nehmen sich nur srlbst die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln. Und ein Gespräch oder eine Diskussion wird daran auch nicht viel ändern.

    1. Hallo Cordula!
      Vielen lieben Dank für deine Reaktion auf meinen offengestanden etwas reißerischen Artikel! Ja, auch bei mir gibt es einen Punkt, bei dem eine Diskussion nicht mehr möglich ist – vor allem, wenn auf sachliche Argumente mit persönlichen Angriffen reagiert wird oder ganz wilde Spekulationen und Pauschalisierungen auf den Tisch kommen. Weil ganz ehrlich, dann wirds bloß eklig und das Gegenüber wird sich ohnehin nicht auf Inhalte einlassen können. Es freut mich ehrlichgesagt, dass es offenbar mehreren Menschen so geht, das bedeutet, wir sind Viele und wir stehen zusammen! Danke dir für deinen Einsatz! 🙂 Hab einen wundervollen Tag!

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