Dokus zum Thema Tierrecht/Veganismus

13 Gedanken zu “Dokus zum Thema Tierrecht/Veganismus”

    1. Hallo 🙂
      Vielen Dank für deinen Kommentar!
      Ich glaube, da greifen ganz viele verschiedene Mechanismen ineinander: die Erziehung durch die Gesellschaft; das früher Lernen, dass die Unterdrückung Anderer zu persönlichem Erfolg führt; der fehlende Kontakt zwischen den Menschen und den Lebewesen, die sie konsumieren; selbstverständlich auch die Interessen der Fleisch-, Milch-, Agrarlobby… Es fängt ja schon da an, dass wir in dem Glauben aufwachsen, es gäbe Haus-, Nutz- und Wildtiere, als hätten alle eine unterschiedliche Daseinsberechtigung. Wer sind wir, das wir über das Leben und den Tod anderer Lebewesen entscheiden dürfen. Ich glaube trotzdem fest daran, dass sich das ändern kann! Menschen wollen gut sein, die allermeisten würden ihr Essen nicht töten wollen! Die meisten haben heutzutage aber keine Verbindung mehr, standen oftmals nie neben z.B. einer Kuh, haben sie gestreichelt, in die großen braunen Augen geschaut. Dann liegt da eben nur dieses Steak, ganz „unschuldig“, da liegt keine Kuh, das ist vom „Rind“, das ist objektifiziert, das hat kein Leben, keine Gefühle. „Iiiih, bei dem Fisch ist ja noch der Kopf dran!“ Aber Fischstäbchen gehen dann eben wieder. Es ist an uns, die die Mechanismen begriffen haben, die hier greifen, es vorzuleben: Das veganes Leben reich ist, kein Verzicht. Ich glaube nur so und durch Aufklärung sowie festere Einbindung tierrechtlicher Themen in die schulische / berufliche Ausbildung kann sich langfristig etwas ändern. Das wird es! Wir packen da alle zusammen an! Solidarische Grüße! 🙂

      1. Es ist verstörend was sie uns alles vorgaukeln und erzählen, alle diese Lobbys die der Mafia gleichen. Alles ist so verstrickt dass man gar nicht mehr wirklich durchblicken kann was die mit dem ganzen eigentlich vorhaben oder auslösen wollen. Die Abhängigkeit von dem ganzen System, in das wir schon als Kind hineingedrückt werden, ist so einengend und ich will da raus. Als ich noch bei meinen Eltern wohnte war es für mich ganz normal Tierprodukte zu konsumieren, wie auch so manch anderes für mich normal war, das ich aber mittlerweile ablehne. Als Kind weiß man es ja auch oft nicht besser. Mehr Aufklärung wäre wirklich wichtig oder noch besser, die Menschen sollten einfach das eigene Hirn wieder einschalten und selbst darüber nachdenken und sich informieren. Es sollte ja eigentlich normal sein als Mensch keine Tiere zu essen oder deren Milch zu trinken. peace

      2. Das eigene Hirn einschalten klingt gut – und das Herz. Ich versuche positiv zu bleiben und mich nicht nur an den Schrecklichkeiten aufzuhängen: Damit ich viel Power für Veränderung hab! Wir schaffen das schon!

    1. Hallo toe 🙂
      „What the Health“ habe ich bereits zweimal gesehen und auch für diese Liste in Erwägung gezogen… Allerdings befinden sich darin einige widersprüchliche Aussagen und ich wollte meine Auswahl gern so wissenschaftlich wie möglich halten. Natürlich soll das nicht heißen, dass der Film nicht gut ist- aber eben umstritten. Liebe Grüße!

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