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Rührei aus Kichererbsen

Dieses vegane Rührei aus Kichererbsen kommt sogar sojafrei daher und ist daher auch für Allergiker*innen geeignet. Wenn man etwa 10 Minuten Geduld mitbringt, muss man auch hier dank der fabelhaften Kichererbse auf nichts verzichten. Lass es dir schmecken!

Wenn du keine Soja-Unverträglichkeit hast, wirf doch mal einen Blick auf das Rezept von veganem Rührei aus Tofu.

 

Zutaten:

  • 100 g Kichererbsenmehl
  • 200 ml Wasser
  • 1 /2 TL Kala Namak Schwefelsalz (Nicht weglassen, sonst schmeckt es nicht nach Ei!)
  • 1 EL neutrales Öl
  • Prise Salz
  • Prise Pfeffer
  • Prise Paprikapulver edelsüß
  • ggf. frische Kräuter, v.a. Schnittlauch oder Blattpetersilie

 

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Zubereitung des Rühreis:

  • Die Kräuter fein hacken.
  • Alle Zutaten miteinander vermengen bis eine glatte Masse entstanden ist, heb aber ein paar frische Kräuter auf, um sie über das fertige Rührei zu streuen.
  • Erhitz das Öl in einer Pfanne und gib die Masse hinzu, wenn das Öl heiß ist.
  • Dreh die Temperatur der Herdplatte auf eine niedrige Stufe.
  • Nach etwa einer Minute kannst du den Teig mit einem Teigschaber in der Pfanne „zerrupfen“, so wie du es bei einem Hühnerei auch machen würdest.

 

  • Mach einen Deckel auf die Pfanne und lass alles  5 Minuten auf kleiner Pfanne garen. Öffne dann den Deckel, „zerrupfe“ alles noch einmal mit einem Teigschaber und wende alles.
  • Lasse weitere 5 Minuten den Deckel auf der Pfanne. Schau immer mal drunter und prüfe die Konsistenz, damit das „Rührei“ nicht zu trocken wird.
  • Würze dein Rührei mit etwas Salz und ggf. Kala Namak nach und streu vor dem Servieren noch einige frisch gehackte Kräuter darauf.
  • Guten Appetit!

Tipp: Ich hab das Rührei auf einem mit veganer Butter bestrichenen frischen, dunklen Brot serviert und es ist auch bei den Omnis sehr gut angekommen.

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