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Keller / Garage / Auto aufräumen: einfach entspannt und ordentlich!

Viele Menschen- so auch mich- nervt die ständige Unordnung im vollgestopften Auto, im Keller und in der Garage. Ich habe hier meine Tipps zusammengetragen, mit denen ich einmal richtig Ordnung in meine Sachen gebracht habe. Lieber einmal richtig aufräumen und danach erstmal Ruhe haben! Auf geht’s!

Keller / Garage aufräumen

„Was im Keller steht, brauchst du eh nichtmehr,“ ist halbwahr.

Viele der Dinge dürfen getrost gehen, andere widerrum haben den Platz im Keller zu Recht, da man sie nicht oft, aber doch immer wieder braucht. Bei mir war es z.B. ein Raclette-Grill. Ich liebe Raclette und esse es jedes Jahr zu Weihnachten. Ansonsten benutze ich das Gerät so gut wie nie, trotzdem habe ich es noch. Ich glaube, das größere Problem ist, dass man die meisten Dinge im Keller aus dem Bewusstsein verdrängt und im Zweifelsfall neu kauft, da man nicht den ganzen Keller auf Verdacht durchwühlen will. Selbiges gilt natürlich auch für die Garage und jeglichen anderen Lagerraum.

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Auto aufräumen

Das Auto würde ich einmal komplett ausräumen, auch die Mittelkonsole, das Handschuhfach und die Fußräume. Dann alles saugen und putzen, anschließend räumst du nur die Dinge zurück, die du im Auto gebrauchen kannst. Ich bin auf ein USB-fähiges Autoradio umgestiegen, um den Friedhof der losen CDs im Handschuhfach und den Türen loszuwerden.

Da doch immer wieder Müll im Auto anfällt, habe ich in der Fahrertür eine Rolle kleiner Mülltüten und eine Rolle Zewa, die ich bei Bedarf nehmen kann.

Tipp: Im Kofferraum kannst du einen Einkaufs- / Wäschekorb oder Jutebeutel lagern, die du dann zum Einkaufen verwenden kannst. So umgehst du es, eine Plastiktüte kaufen zu müssen.

Sei gut zu dir!

~Alina

 

3 Kommentare

  1. Pingback: How to: Minimalisieren – minimal-vegan.com

  2. Extra-Tipp für mehr Minimalismus*: Auto entsorgen (/verkaufen/verschenken). Natürlich ist das nur möglich, wenn man anständigen Nahverkehr in der Umgebung hat, also eher städtisch wohnt. Auch wer zur Arbeit pendelt, kann sich nach Alternativen umsehen; das ist allerdings schon eine krassere Umstellung und natürlich ist nicht jeder gleich dazu bereit.

    Jedenfalls kann ich als radikale Führerscheinlose (nicht verloren, sondern aus Überzeugung nie gemacht) sagen: Es geht immer auch so. Und zur Not fahr ich bei Bekannten mit Carsharing mit.

    Das mit dem USB-fähigen Radio werde ich meiner besten Freundin allerdings mal stecken. Die hat immer einen halben Beifahrersitz voll CDs, auf denen man dann nicht sitzen darf 😉

    *welch bescheuerte Alliteration 😀

    • Hallo liebe Kolumnalpolitik 🙂
      Ich habe auch seit Anfang letzten Jahres kein Auto mehr – aber ich habe Autofahren geliebt, obwohl es total unökologisch ist. Ich habe mich auch davon getrennt, weil ich aktuell einfach keins brauch, aber ich komme vom Land und unser Dorf wird tatsächlich von keinem einzigen öffentl. Verkehrsmittel außer dem Schulbus angefahren ;D also SEHR ländlich. USB-fähiges Radio war mein A und O 😀 Und dann richtig wumms drauf 😛 Liebste Grüße und danke für deinen Kommentar!

      PS. Ich bin übrigens totale Verfechterin von konstenlosen Öffis, das würde die Innenstädte m.E. total entlasten!

      Alina

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