Vegane Gemüsebolognese mit Linsen – schnell, lecker, preiswert

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Ich freue mich sehr, euch im heutigen Beitrag ein superleckeres und einfaches Rezept für eine vegane Gemüsebolognese mit Linsen präsentieren zu dürfen! Dieses ergiebige, gesunde und preiswerte Gericht wird uns von Robert zur Verfügung gestellt, der schon seit einiger Zeit meinen Blog verfolgt und gerne ein eigenes Lieblingsrezept mit uns teilen wollte. Tausend Dank für dein Engagement und deine tolle Idee, lieber Robert!

Robert ist ein reiseliebender Hobbykoch, der sich zunehmend für eine pflanzenbasierte Ernährung begeistert und begonnen hat, seine Kochkünste und Reiseerlebnisse auf seinem Instagram-Profil mit der Welt zu teilen.

Also ich würde sagen: Ran an den Kochtopf!



Rezept reicht für 3 Personen (oder zwei gaaaaanz hungrige!)
Zubereitungszeit: 40-50 Minuten
Vegane Gemüsebolognese (3)
Da kommt Farbe auf den Teller!

Zutaten für die vegane Gemüsebolognese

  • 200g rote Linsen
  • 1/2 Sellerieknolle oder 1/2 Bund Staudensellerie
  • 1 große Zwiebel
  • 2 Möhren
  • 1 kleine Zucchini
  • 1 rote Paprika
  • 4-5 Champignons
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Tomatenmark
  • 800 g gehackte Tomaten
  • 400 ml Wasser
  • 500 g Nudeln oder Reis deiner Wahl
  • 1 EL pflanzliches Bratöl z.B. Olivenöl
  • Gewürze ganz nach eurem Geschmack (z.B. Oregano, Basilikum, Majoran oder Rosmarin)

Vegane Gemüsebolognese (5)

Tipps und Tricks

  • Die Linsen vorher in einem Sieb 2 Minuten lang mit Wasser abspülen
  • Ein Schuss Kokosmilch oder Soja Cuisine machen euer Gericht besonders cremig
  • Einen Teil des Wassers durch Rotwein ersetzen verleiht eurem Gericht die perfekte Würze
  • Hefeflocken / veganer Parmesan sind das perfekte Topping für Nudelgerichte
  • Ich empfehle euch einen Topf oder eine sehr große Pfanne zu verwenden

Zubereitung der veganen Gemüsebolognese

  1. Zwiebeln, Möhren und den Sellerie in kleine Würfel schneiden und mit 1 EL Öl für ca. 10 Minuten auf mittlerer Hitze garen.
  2. Eine kleingehackte Knoblauchzehe und Tomatenmark dazugeben und kurz mit anbraten. Wer es gerne scharf mag, kann noch eine Chili Schote hinzugeben.
  3. Paprika, Zucchini und Champignons ebenfalls in kleine Würfel schneiden und in die Pfanne geben, zusammen mit dem bisherigen Gemüse nochmal ca. 5 Minuten braten.
  4. Als nächstes die gehackten Tomaten hinzuzugeben und kurz aufkochen.
  5. Anschließend die roten Linsen dazugeben. Diese müssen für ca. 15-20 Minuten bei geschlossenem Deckel auf niedriger Hitze leicht köcheln. Die Gewürzmischung eurer Wahl darf natürlich auch nicht fehlen, ich empfehle dir eine Mischung aus italienischen Kräutern wie zum Beispiel Oregano, Basilikum, Majoran oder Rosmarin. Würzt am besten ganz nach eurem Geschmack.
  6. Die Linsen nehmen beim Kochen Flüssigkeit auf und ihr solltet nach und nach etwas Wasser hinzugeben.
  7. Als Beilage empfehle ich euch Spaghetti, aber man kann natürlich auch andere Nudeln oder Reis verwenden.
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Gebt kurz vor dem Servieren noch ein  paar frische Kräuter über eure vegane Gemüsebolognese!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachkochen und natürlich einen guten Appetit beim Verkosten!

Euer Robert




Wow! Vielen Dank, lieber Robert, für dieses super leckere und gesunde vegane Gericht! Um Robert weiter zu folgen, schau doch mal auf seinem Instagram-Profil vorbei.

Liebe*r Leser*in, wenn auch du furchtbar gerne vegan kochst und Lust hast, uns alle an deinen Kreationen teilhaben zu lassen, dann komm doch gern in unsere Facebook-Gruppe Rundum Vegan! Hier kannst du in harmonischer Runde alle deine Fragen rund um eine vegane Lebensweise stellen und dich mit anderen Veganer*innen vernetzen.

Du willst dein Rezept gern hier veröffentlichen? Schreib mir in diesem Fall einfach eine eMail und wir besprechen das gemeinsam!

Lass es dir gutgehen!

~ Alina

Glutenfreie Pfannkuchen (vegan)

Seit meine Mutter aus nachvollziehbaren Gründen sehr um eine glutenarme Ernährung bemüht ist, versuche auch ich, mich auf diesem Gebiet etwas mehr auszuprobieren. Ein Rezept für total leckere und simple, glutenfreie Pfannkuchen kommt mir da gerade recht! Auch wenn die Zutatenliste sich erst einmal lang liest: die Pfannkuchen sind ultraschnell gemacht und einfach ideal an heißen Tagen, weil sie nicht schwer im Magen liegen und durch das frische Gemüse auch sehr frisch und leicht schmecken. Durch das simple Grundrezept kannst du die Pfannkuchen ganz nach deinem eigenen Geschmack abwandeln und für deine Zwecke nutzen! An die Pfanne, fertig, los!

>> Teigmenge ergibt ca. 10 kleine Pfannkuchen

Zutaten für den Teig

  • 300 g Kichererbsenmehl
  • 100 g Buchweizenmehl
  • 400 ml Wasser
  • 5 EL Olivenöl
  • frische Kräuter nach Wahl (Ich nehme gerne jeweils eine Handvoll frischen Basilikum und Schnittlauch)
  • eine dicke Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 1 TL Kala Namak (indisches Schwefelsalz)
  • 1/2 TL Brühepulver
  • Prise Pfeffer und Salz
  • Prise Paprikapulver Edelsüß
  • Prise Muskatnuss
  • Prise Kurkuma

 

Weitere benötigte Zutaten…

  • frisches Gemüse nach Wahl, z.B. Gurke, Radieschen, Tomaten, Frühlingszwiebeln, Paprika
  • frische Kräuter nach Wahl zum darüberstreuen
  • Olivenöl zum Ausbacken der Pfannkuchen
  • die leckerste Knobi-Soße der Welt

pfannkuchen GFGlutenfreie Pfannkuchen sind ruckzuck zubereitet!

  1. Kichererbsenmehl und Buchweizenmehl mit dem Wasser mischen, dann Öl und die restlichen Zutaten für den Teig hinzugeben. Abschmecken und nach eigenem Geschmack nachwürzen.
  2. Pfanne mit etwas Olivenöl auf mittlere Stufe erhitzen.
  3. Wenn das Öl heiß ist, den Pfannkuchenteig hinzugeben. Du kannst große Pfannkuchen machen, aber diese werden etwas brüchig. Schöner finde ich die Variante mit 3-4 kleinen Pfannkuchen pro Pfanne, auch, weil du übriggebliebene Pfannkuchen so total leicht aufheben, ggf. transportieren und wieder erwärmen kannst.
  4. Pfannkuchen von jeder Seite backen, bis er golfbraun und fest wird. Nach etwa 4 Minuten auf einer Seite, siehst du schon am Rand, dass er langsam fest wird, dann kannst du ihn wenden.
  5. Pfannkuchen auf einem Teller anrichten, frisches Gemüse in Scheiben obendrauf und Knobi-Soße darüber oder daneben geben. Frische Kräuter darüberstreuen und genießen!
Pfannkuchen glutenfrei
Auch als Einzelstück sind die kleinen Pfannkuchen total lecker als Snack am Nachmittag oder um sie, wie ich, mit zur Arbeit zu nehmen!

Glutenfreie Pfannkuchen sind easy variierbar!

Du kannst diese veganen Pfannkuchen ganz nach deinem Gusto abwandeln! Probier doch mal etwas Curry oder getrocknete mediterrane Kräuter im Teig! Selbstverständlich kannst du auch dein frisches Gemüse gleich mit in den Teig geben und mitbraten, deine Pfannkuchen geben dann auch eine tolle Beilage ab!

Sei gut zu dir!

~ Alina

 

Fruchtiger Salat mit Spargel und Erdbeeren – Willkommen, Frühling!

Je höher draußen das Thermometer klettert, desto weniger habe ich Lust auf etwas „schweres“ im Magen. Dieser Salat mit Spargel und Erdbeeren schmeckt frisch, leicht und für mich einfach nach Sommer! Er eignet sich perfekt als Hauptgang, Snack und Beilage, auch ideal als Mitbringsel zur nächsten Grillparty! So kann der Sommer kommen!

Du brauchst nicht viele Zutaten und die Zubereitung ist auch für Kochlaien problemlos umsetzbar.

Lass es dir gut schmecken!

Zutaten für den sommerlichen Salat mit Spargel und Erdbeeren:

  • 1/2 Bund grüner Spargel (Ich habe 7 Stangen verwendet, aber du kannst hier soviel nehmen, wie du magst!)
  • 2 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • eine Zwiebel
  • eine Schale Erbeeren
  • 1/2 Packung Feldsalat (ca. 75 g)
  • 2 EL verschiedene Kerne / Nüsse z.B. Pinienkerne, Kürbiskerne… (Ich habe Sesam und Sonnenblumenkernen verwendet.)
  • 7 EL Olivenöl
  • 3 EL Balsamico-Essig
  • Schuss Fruchtsaft z.B. Apfelsaft oder Orangensaft (Ich habe einen Apfel-Quittensaft verwendet.)
  • Prise Salz & Pfeffer
  • 2 TL Ahornsirup oder andere vegane Süße

Zubereitung des Salats:

  1. Grünen Spargel unten abbrechen, um die leicht verholzten Enden zu entfernen. Der grüne Spargel braucht nicht geschält zu werden. (Tipp: Aus den Spargelenden kann man eine super Suppe kochen, man muss sie nicht wegwerfen!)
  2. Einen Topf mit Wasser zum kochen bringen. Salz, Zucker, 1 EL Olivenöl und Spargel hinzugeben und auf kleiner Flamme ca. 10 Minuten kochen, bis der Spargel gar, aber noch knackig ist. Spargel abtropfen und erkalten lassen, dann in mundgerechte Stücke schneiden.20180502_170133
  3. Eine Zwiebel fein hacken und mit dem verlesenen Feldsalat in die Salatschüssel geben.
  4. Erdbeeren von grünem Blatt befreien und in Scheiben schneiden.
  5. Erdbeeren und Spargel mit in den Salat geben.
  6. Für das Dressing die restlichen 6 EL Öl mit dem Balsamico-Essig, Ahornsirup, einem Schuss Saft, Pfeffer und Salz mischen. Dressing abschmecken, über dem Salat verteilen und alles vermengen.
  7. Nüsse / Kerne ggf. hacken und in einer Pfanne (ohne ÖL!) erwärmen, dann über dem Salat verteilen. Wer es richtig knusprig mag, kann die Kerne auch in etwas veganer Süße karamellisieren!
  8. Genießen! Dein Salat mit Spargel und Erdbeeren ist jetzt bereit um zu einem leckeren veganen Snack vom Grill oder sonstlichen Köstlichkeiten serviert zu werden. Lass ihn dir gut munden!

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Bei uns gab es den Salat mit einer leckeren veganen Pizza zum Abendessen.

Sei gut zu dir!

~ Alina

 

Gemüsekuchen mit Spargel- eine frühlingshafte vegane Grillbeilage

Frühlingszeit ist Grillzeit! Natürlich kommt bei mir kein Fleisch oder Fisch auf den Grill, denn es gibt reichlich vegane Alternativen wie Gemüse, Bratlinge oder Fleischersatzprodukte aus Tofu, Seitan, Tempeh…. und vielem mehr. Dieser Gemüsekuchen auf Polentabasis ist ein ideales Mitbringsel zur nächsten Grillparty – er ist leicht bekömmlich, glutenfrei, kalorienarm und dabei schnell und einfach zubereitet. Und klar, etwas für’s Auge ist sie auch noch!

Für dieses Rezept hat mich die liebe virgi_anna84 auf Instagram inspiriert, die immer wieder sehr leckere pflanzliche Rezepte mit wunderschönen Bildern postet.

Feiert den Frühling und die Spargelzeit!

Zutaten für den Gemüsekuchen:

  • 200 ml Wasser
  • 200 ml Pflanzenmilch (ich habe Sojamilch verwendet)
  • 200 g Polenta (Maisgries)
  • 2 TL pflanzliches Bindemittel z.B. Guarkenmehl oder Johannesbrotkernmehl
  • 1 TL Kala Namak (indisches Schwefelsalz, verleiht jedem Essen einen leichten Ei-Geschmack)
  • 1/2 TL Knoblauchpulver oder 2 fein gehackte Knoblauchzehen
  • ggf. frische Kräuter nach Wahl z.B. frisch gehackte Petersilie
  • Prise Paprikapulver edelsüß
  • Prise Muskatnuss (gerieben)
  • ordentliche Prise Salz
  • Prise Pfeffer
  • 10 Stangen grüner Spargel (ca. 250 g)
  • 100 g Erbsen (TK)
  • 150 Spinat TK oder eine gute handvoll frischer Spinat (gehackt)
  • kleine Zwiebel / 2-3 Frühlingszwiebeln
  • ca. 2 EL Olivenöl

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Zubereitung des Gemüsekuchens:

  1. Ofen auf 200°C Ober – und Unterhitze vorheizen.
  2. Wasser, Pflanzenmilch, Polenta und Verdickungsmittel gut miteinander vermischen und 15 min quellen lassen.
  3. In der Zwischenzeit den Spargel vorbereiten: Bei allen Spargelstangen die Schnittstelle entfernen und ggf. den unteren Teil etwas schälen, falls dieser leicht verholzt ist. Der restliche grüne Spargel braucht nicht geschält zu werden!
  4. 5 der Spargelstangen der Länge nach halbieren und zur Seite legen, die anderen 5 Spargelstangen in kleine Stücke schneiden.
  5. Solltest du TK-Spinat verwenden, so erhitze diesen in einem kleinen Topf oder lasse ihn anderweitig auftauen. Frischen Spinat einfach kurz hacken.
  6. Die (Frühlings-)Zwiebel in kleine Stücke schneiden.
  7. Wenn die Polentamasse eine Viertelstunde geruht hat, mit Kala Namak, Paprika, Muskatnuss, Knoblauch, ggf. frischen Kräutern, Salz und Pfeffer würzen und abschmecken.
  8. Spargelstücke, Erbsen und Spinat zur Masse geben und gut vermengen.
  9. Polentamasse in eine geeignete Form füllen. Ich habe eine Quicheform aus Silikon verwendet, daher brauchte ich meine Form nicht zu fetten. Solltest du eine Kuchen- oder Auflaufform verwenden, fette die Form mit etwas pflanzlicher Margarine oder Kokosöl.
  10. Längs halbierte Spargelstangen auf der Quiche verteilen.
  11. Schiebe die Form für 30 min bei 200°C in den Ofen.
  12. Wenn du den Kuchen aus dem Ofen geholt hast, gib etwas Olivenöl darüber. Je nach Geschmack kannst du nun weitere frische Kräuter darauf streuen und noch etwas salzen und pfeffern.
  13. Reinhauen und genießen!

Tipp: Du kannst den Gemüsekuchen je nach Geschmack abwandeln und beispielsweise anderes Gemüse wie Cocktailtomaten oder geriebene Möhren hinzufügen oder ein anderes Gemüse durch sie ersetzen. Der Kuchen schmeckt sowohl warm als auch kalt!

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Bei uns gab es den Gemüsekuchen zu Grillgut mit einer Bratensoße, Kroketten und frischem Tomatensalat.

Sei gut zu dir!

~ Alina

 

Wirsing – eine tolle vegane Beilage!

Wirsing ist Vielen seit der Kindheit verhasst: braun, wabbelig und fad. Hier ist deine Möglichkeit, den auch im Winter regional verfügbaren Kohl noch einmal ganz neu kennenzulernen, diesmal aber knackig und grün mit feiner Sahnenote. Zugegeben, er ist so etwas aufwändiger, schmeckt aber auch um Längen besser. Und wer gerne und viel Kohl isst, weiß: aufgewärmt wird er nur noch besser!

In diesem Sinne: ran an den Salat!

Rezept für 6 Personen

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Zutaten für das Wirsing:

  • 1 x Zwiebel, mittelgroß, geschält
  • 2 x 1 EL / 20 g vegane Butter z.B. Alsan
  • 1 x Wirsingkopf
  • 250 ml vegane Sahne (Ich habe Soya Cuisine von Alpro verwendet)
  • 100 ml Pflanzenmilch (ich habe Mandelmilch verwendet)
  • 200 ml Wasser
  • 1/2 TL Gemüsebrühe
  • 1/2 TL Zucker + 1/2 TL Zucker
  • 1/2 TL Pfeffer
  • 1 TL Salz + 1 TL Salz
  • etwas Muskatnuss, gerieben

Zubereitung des Wirsings:

  1. Wirsing vorbereiten: Den Strunk des Wirsings entfernen. Der Wirsing besteht außen aus dunkel- bis hellgrünen Blättern und innen aus sehr eng aneinander liegenden und ineinander verschlungenen gelben bis weißen Blättern. Beginne damit, die äußeren Blätter Schicht um Schicht abzuziehen und auf einen Haufen zu legen. Sollte es braune Stellen geben, entferne sie am besten gleich.
  2. Du kommst beim „Entblättern“ an einen Punkt, an dem du nicht mehr in der Lage bist, noch Blätter abzunehmen, du bist dann am hellgelben / weißen Teil angelangt. Hier kommst du mit Schälen nicht weiter: Nimm einfach ein große Messer und schneide den inneren Wirsingteil in grobe Stücke. 

  3. Die äußeren Blätter waschen und dann in etwa 1 cm breite Streifen schneiden.
  4. In einem großen Topf eins der Butterstücke erhitzen und dann die Zwiebel darin glasig anbraten. Die inneren Wirsinganteile (gelb / weiß, fest) in kleinen Stückchen hinzugeben, ebenso die Sahne, die Pflanzenmilch, 1 TL Salz, 1/2 TL Zucker, den Pfeffer, die Gemüsebrühe und Muskatnuss nach Belieben (ich mag Muskatnuss sehr gerne und gebe etwa 1/8 TL dazu). Gut umrühren und harte Wirsinganteile in der Flüssigkeit weicher kochen lassen, dabei immer mal wenden, der Wirsing fällt in dieser Zeit stark in sich zusammen. 

  5. Nach etwa 15 Minuten sollte der Wirsing schon wesentlich weicher sein. Pürier alles und füll es in ein kleineres Gefäß um.
  6. Gib das andere Stück Butter in den Topf und lass es schmelzen. Gib die äußeren, in Streifen geschnittenen Blätter des Wirsings hinzu, gieß das Wasser oben drauf und gib 1/2 TL Zucker und 1 TL Salz hinzu. Mach den Deckel auf den Topf und lass den Wirsing so garen, bei mir war er nach ca. 10 Minuten fertig. Zwischendurch ein- bis zweimal umrühren.
  7. Gib den pürierten Anteil des Wirsings zu den äußeren Blättern hinzu und vermenge alles. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.
  8. Schmecken lassen!
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Bei mir gab’s den Wirsing zu Salzkartoffeln und Falafel-Bratlingen.

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