Ninas Veg – Darum lebe ich vegan!

>>Dieses Interview ist Teil des Projekts Mein Veg

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Nina, Flugbegleiterin und Bloggerin

Warum hast du dich für ein veganes Leben entschieden? Gab es einen Auslöser?

Es gab ganz viele kleine Auslöser, und ich war lange Vegetarierin mit Tendenz zum Vegansein. Aber dann kam der Tag, als ich unterwegs unbedingt einen Kaffee brauchte, und es nur Kuhmilch gab, und ich nach einem Schluck dachte, bäh, das kann ich einfach nicht mehr trinken. Letztlich war es einfach die logische Konsequenz meiner Entwicklung.

Warst du vor der Umstellung auf eine vegane Ernährung Vegetarier*in?

Offiziell Vegetarierin bin ich mit 18 geworden. Das war 1996. Dann habe ich nach und nach auch die anderen Tierprodukte aus meinem Leben geworfen.

Auf welche Probleme bist du zu Beginn besonders gestoßen?

Ich hatte damals gerade angefangen als Flugbegleiterin zu arbeiten. In Berlin war schon viel passiert auf dem Gebiet und alles kein Problem, aber fand ich mich plötzlich in Ländern wieder, in denen dieses Konzept unbekannt war und in denen ich mich auch nicht verständigen konnte. Oder ich wollte mit Kollegen essen gehen, aber die wollten in die Churrascaria oder in ein Seafood-Lokal. Anfangs bin ich da noch mitgegangen und habe dann da an meinen Pommes und meinem Salat herumgeknabbert und mich oft für meinen Lebensstil rechtfertigen müssen. Heute suche ich mir ein schönes Restaurant bei HappyCow aus und ziehe alleine los. Dabei lande ich dann oft in interessanten Gegenden: da sind dann plötzlich Leute in schwarzen T-Shirts, die vegane Burger und Cupcakes essen wollen, es läuft Musik, die mir gefällt, nebenan ist ein Buchladen, und ich fühle mich wie zuhause am anderen Ende der Welt. Mittlerweile sind auch unter meinen Kollegen viele Veganer, Vegetarier oder einfach Interessierte, die mitkommen wollen. In Mexico City vor ein paar Monaten saß nachher tatsächlich die halbe Crew mit im veganen Restaurant „Forever“ und fand’s lecker und schön, darüber habe ich mich sehr gefreut. Auch die Versorgung unterwegs wird immer einfacher. Neulich habe ich ein Rom an einem Backstand am Flughafen ein leckeres veganes Baguette mit gegrilltem Gemüse und ein veganes Aprikosencroissant gefunden. Solche Sachen gibt es da auf einmal total selbstverständlich! Das hat mir so richtig den Tag versüßt.

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Wie kommt dein Umfeld mit deiner Entscheidung vegan zu leben zurecht?

Da habe ich viel Glück gehabt. Meine Freunde und meine Familie sind da total entspannt. Wenn wir essen gehen wollen, wird was gesucht, wo es ganz sicher was Veganes gibt. Meistens landen wir bei einem veganen oder vegan-freundlichen Vietnamesen. Davon gibt es in Berlin jede Menge. Wenn irgendwo zuhause gekocht wird, gibt es meistens ein veganes Grundgericht mit Käse extra oder so. Ich bringe auch gerne was mit. Fleisch isst sowieso kaum jemand in meinem Umfeld.

Was stört dich daran Veganer*in zu sein?

Mich stört oft, dass die Welt so unnötig unvegan ist. All die täglichen kleinen Stolpersteine. Warum müssen die in der Kantine Eiernudeln nehmen, welche aus Hartweizengrieß schmecken doch genauso? Warum muss in den Chips, die im Flugzeug verteilt werden, Molkenpulver drin sein? Warum muss die fair und nachhaltig produzierte Jeans ein Patch aus Leder haben? Ich freue mich aber darüber, dass diese Sachen in letzter Zeit immer mehr in Frage gestellt werden, weil viele Menschen inzwischen bewusster konsumieren.

Hat sich etwas für dich verändert, seit du vegan lebst?

Ich bin in allen Dingen viel reflektierter und achtsamer gewordene, vielleicht ist das aber auch auch das Älterwerden.

Und früher stand ich ständig unzufrieden vor dem Spiegel. Ich kann nur jedem, der mit Akne oder einem Muffintop kämpft, empfehlen, mal ein halbes Jahr die Milchprodukte wegzulassen und zu sehen, was passiert. Ich kenne solche Probleme nicht mehr.

Engagierst du dich über deine Lebensweise hinaus z.B. in Projekten oder Vereinen?

Ich habe Ende 2017 ebenfalls einen veganen Lifestyle-Blog ins Leben gerufen, Kochrezepte mit Video-Tutorials, vegane und faire Kleidung, die mir gefällt und Tips für Veganer auf Reisen. Ich will es anderen leichter machen, vegan zu leben, indem ich das teile, was ich gelernt habe. Das macht sehr viel Spaß, und wenn ich ein paar Leute inspirieren kann, dann freut mich das sehr.

Was sind deine besten Tipps für vegane Neulinge?

Manchmal erzählen mir Leute: ach ja, vegan habe ich auch mal versucht, aber das habe ich nicht durchgehalten…
Ich empfehle, sich nicht gleich ein Label aufzukleben und dann frustriert alles hinzuschmeißen, wenn man es nicht sofort perfekt durchzieht. Man muss sich da erst reinfinden, der Körper muss sich erst daran gewöhnen. Gebt euch Zeit, kleine Schritte führen auch zum Ziel.

Möchtest du zum Abschluss noch etwas sagen?

Das ist ein großartiger Blog, vieles spricht mir aus der Seele. Ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand nicht sofort anfängt, sein Leben aufzuräumen, nachdem er oder sie ein paar Artikel gelesen hat. Ich freue mich, hier etwas beitragen zu dürfen!

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Tausend Dank für das tolle Interview, liebe Nina!

Vergiss nicht, unbedingt auf Ninas Blog www.flymetotheveganbuffet.com vorbeizuschauen! Hier findest du regelmäßig köstliche Rezepte und Empfehlungen für vegane Kosmetik, Kleidung und Reisen! Als Flugbegleiterin kommt Nina nämlich richtig rum und hat für dich die besten Tipps auf Lager!

 

Seit gut zu dir!

~ Alina



Alinas Veg

>> Dieses Interview ist Teil des Projekts Mein Veg

19221666_1915924701767194_4502654604901533039_oAlina – 28 Jahre, Gesundheitswesen, Leipzig

 

 

Warum hast du dich für ein veganes Leben entschieden? Gab es einen Auslöser?

Ich habe im Alter von vier Jahren ein Schwein bei der Schlachtung gesehen und damals entschieden, dass ich daran nicht schuld sein möchte. Es hat dann noch viele Jahre gedauert, bin ich das volle Ausmaß der Katastrophe verstanden habe. Erst seit ich 26 bin lebe ich vollständig vegan: Für diesen Planeten und alle, die auf ihm leben und leben werden.

 

 

Warst du vor der Umstellung auf eine vegane Ernährung Vegetarier*in?

Ja, für 22 Jahre. Es hat also ganz schön lange gedauert, bis ich innerlich bereit und informiert genug war, auf Milchprodukte zu verzichten. Bei mir ging es schrittweise vorwärts: erst ohne Eier, dann ohne Milch, dann ohne Käse.

 

 

Auf welche Probleme bist du zu Beginn besonders gestoßen?

Am Anfang war ich oft unsicher, ob die Produkte vegan sind oder nicht und habe sie aus dieser Unsicherheit heraus nicht konsumiert. Inzwischen weiß ich da gut bescheid und kann die Inhaltsangaben schnell lesen bzw. weiß es bei vielen Produkten einfach.

 

 

Wie kommt dein Umfeld mit deiner Entscheidung vegan zu leben zurecht?

Grundsätzlich sehr gut. Es gibt zwar immer mal einen Spruch oder einen schlechten Witz, aber alles in allem bin ich zufrieden. Meine Eltern leben mittlerweile größtenteils vegetarisch, wenn ich da bin vegan.

 

 

Was stört dich daran Veganer*in zu sein?

Das ich selbst vegan lebe, stört mich gar nicht. Was mich stört, sind die vielen blöden Sprüche von Menschen, die keinerlei Erklärung anerkennen können sondern alles, was auch nur irgendwie im entferntesten mit dem Thema Veganismus zu tun hat, pauschal ablehnen.

 

 

Hat sich etwas für dich verändert, seit du vegan lebst?

Ja, zum Positiven. Der Konsum tierischer Erzeugnisse hat mich psychisch stark unter Druck gesetzt, unterbewusst noch wesentlich mehr als bewusst. Ich fühle mich jetzt deutlich wohler in meiner Haut, hab mehr Energie für den Tag und um mich für Dinge zu engagieren, die mir wichtig sind. Mein Freundeskreis hat sich definitiv verändert, da ich nun vermehrt von anderen Aktivist*innen umgeben bin, die mich inspirieren und mit denen ich eine große gemeinsame Basis habe. Viele Sachen sind aber auch geblieben: Meine Familie, meine Hobbys… Vegan zu leben bedeutet nicht, dass sich der komplette Alltag verändern muss.

 

 

Engagierst du dich über deine Lebensweise hinaus in z.B. Projekten oder Vereinen?

Ich bin in einigen veganen Tierrechtsgruppen aktiv, gehe auf Demos und bin mit Sea Shepherd zur See gefahren. Ganz klar leiste ich aber über meine vegane Lebensweise den größten globalen Beitrag.

 

 

Was sind deine besten Tipps für vegane Neulinge?

Der wichtigste Tipp ist: Lass dich nicht so stressen! Es gibt immer andere Menschen, die glauben, sie allein würden alles richtig machen und auch so viel besser leben als du. Du wirst mit der Zeit deinen eigenen Weg finden und hast jederzeit die Macht, diesen auch wieder zu verlassen und neue Wege und Möglichkeiten zu finden. Ganz praktisch kann ich dir nur raten, zu lernen, wie man die Inhaltsangabe auf Lebensmitteln liest. Du wirst mit der Zeit ganz fix werden und dann keine Probleme mehr haben, normal einkaufen zu können. Vernetze dich mit lokalen Gruppen und du wirst sehen, dass du mit deiner Lebensweise nicht ganz allein dastehst. Gerade zu Beginn, aber auch im späteren Verlauf, habe ich die Erfahrung gemacht, dass mich häufig Ohnmachtsgefühle hinsichtlich der Situation auf dem Planeten plagen. Ich verspreche, wenn du aktiv wirst, wird es besser! Vertrau auf dich selbst und daran, was wir alle gemeinsam schaffen können!

 

 

Möchtest du zum Abschluss noch etwas sagen?

Ich kann jeden Menschen nur ermutigen, sich über die Zustände in der Massentierhaltung, die Zerstörung des Planeten und der abgeklärten Gesellschaft mittels Bücher, Artikeln und Dokus zu informieren. Es ist wirklich kein Beinbruch, mal eine Woche vegan zu essen und zu schauen, wie es einem damit so geht. Traut euch!

Vegan und Ohnmächtig? Nein!

Sicherlich bist du nicht ganz grundlos auf dieser Seite gelandet. Auch ich kenne das erdrückende Gefühl ohnmächtig vor den gesellschaftlichen, politischen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit zu stehen: gelähmt, desillusioniert, frustriert, traurig und aggressiv.

Als bei mir der Moment gekommen war, an dem ich nach einer offen gestanden langen Zeit des Lernens, endlich „verstanden“ hatte, als ich endlich begriffen hatte, wie die Welt in ihren Grundzügen funktioniert, wie die menschlichen Zahnrädchen dieser perfekt geölten Maschine unentwegt laufen für mehr, mehr, mehr… mehr Geld, mehr Besitz, mehr Erfolg, immer auf den Kosten Anderer, bin ich in ein Gefühlschaos geraten zwischen anfänglicher Euphorie „Es gibt ja so viele tolle Möglichkeiten!“ zu einem ergebenen „Das alles ist zu groß für mich, das ist ja Kämpfen gegen Windmühlen“.

Vor allem, als ich beschlossen hatte, mich diesem Muster nicht zu ergeben, sondern „etwas“ dagegen zu tun. Dieses „etwas tun“ ist nämlich leider äußerst unkonkret. Manchmal kommen diese unfähig machenden, negativen Gefühle noch immer in mir auf, mittlerweile habe ich aber einen recht guten Umgang damit gefunden und hoffe, dass ich dir mit meinen Hinweisen etwas unter die Arme greifen kann.

 

1. Don’t panic, organize!

Nichts ist schlimmer als das Gefühl, mit den eigenen Wünschen, Zielen und Träumen allein zu sein. Zusammenhalt verbindet, Gemeinschaft stärkt. Vor allem, wenn du in deinem Freundes- und Verwandtenkreis als Veganer*in allein bist, wird dir vermutlich oft versucht zu vermitteln, du seist wohl verrückt geworden, vom Mars oder anderen Himmelskörpern und sowieso: Du siehst das völlig falsch, weil wo sollen denn die ganzen Tiere hin, wenn sie niemand mehr isst.

Ja, da bleibt einem etwas das Lachen im Halse stecken, wenn das vegane Bullshit-Bingo voll im Gange ist. Am Anfang versucht man noch etwas mitzumachen, alles etwas runter zu spielen. Ich habe gelegentlich vorgegeben, es würde mich nicht stören, wenn neben meinem Grillgut Fleisch liegt. Es stört mich, sehr! Nein, ich möchte nicht, dass mein Essen Leichenteile berührt. Es ist widerlich und mir vergeht der Appetit. Wenn du Leute getroffen hast, denen es ebenso ergeht wie dir, wenn du merkst, dass nicht DU vom Mars bist, sondern es die Anderen einfach nicht gecheckt haben, nicht in ihrem Kopf, nicht in ihrem Herz, dann wird dir das alles so viel leichter fallen.

Was dir auch wunderbar helfen kann, ist, dich an öffentlichen Protesten zu beteiligen. Ja, du kannst auch jeden Tag 10 Videos von Peta teilen, gelegentlich teile ich auch solche Inhalte. Bei den realen Treffen ist die Verbindung noch einmal eine ganz andere. Für mich fühlt es sich wahnsinnig gut an, mit zig anderen Menschen zusammen die Stimme zu erheben.

Trau dich! Ich weiß, der erste Schritt braucht manchmal Überwindung. Man kennt niemanden, vielleicht wird das alles ja „oberpeinlich“. Glaub mir, es wird klasse. Die anderen Aktivist*innen werden absolut dankbar sein, dass ihre Gruppe Zulauf hat, denn oftmals sind auf den Demos keine Masse an Menschen, sondern immer wieder gleiche Gesichter. Selbstverständlich kann es ein guter Anfang sein, wenn du dich erst mal online über solche Gruppen informierst, auch via Facebook. In größeren Städten gibt es regelmäßig vegane Brunchs oder einen veganen Kaffeeklatsch, auch diese sind eine großartige Gelegenheit, um in Kontakt zu kommen.

 

2. Messe dich nicht an Anderen

Du bist ein wertvoller, empathischer Mensch, der unterdrückten und misshandelten Lebewesen seine Stimme leiht. Behandle dich gut, mach dir bewusst wie großartig dein Einsatz ist, auch wenn du „nur“ vegan lebst, damit meine ich: Du tust jetzt schon irrsinnig viel für diesen Planeten und alles, was auf ihm lebt. Ganz bestimmt wirst du auf andere Veganer*innen stoßen, die noch „so viel mehr“ machen. Das ist schön für die, hat mit dir aber initial nichts zu tun. Falls es dich inspirierst und du dann auch Lust hast, etwas Neues auszuprobieren, dann tu es. Sieh es bloß nicht als Maßstab, das führt schnell zur Frustration.

Ich selbst hole mir Inspirationen gern aus dem Internet, die ergeben sich einfach von selbst. Dann setze ich mir selbst ein kleines Ziel, z.B. „Ich möchte 3 Tage rohvegan essen“ oder „eine Woche keinen Kaffee trinken“ oder „fünf Tage keinen raffinierten Zucker essen“ und gucken, was es mit mir macht. Wie fühlt es sich an, habe ich darauf länger Lust? Dadurch lernt man sich und seine Grenzen super kennen, ohne es an die große Glocke hängen zu müssen oder irgendjemanden zu übertrumpfen. Gerade in den sozialen Medien wird uns gerne das „perfekte Leben“ präsentiert. HA! Was das perfekte Leben für dich ist, das bestimmst nur du allein. Probier dich aus, um deines Willen!

 

3. Schütze dich

Ich weiß, du hast begriffen, dass deine Mitmenschen sich emotional von den Lebewesen, die sie konsumieren, abgeschottet haben und das dies eine tragende Wurzel allen Übels ist, gegen das du kämpfst. Auch meine Timeline bei Facebook bestand zu einem früheren Zeitpunkt fast ausschließlich aus Videos, in denen man die Misshandlung und den Mord an Tieren sah. Es stimmt, wir verschließen unsere Augen nicht vor der Realität, aber du hast deine Konsequenzen gezogen. Du hast dich für die unpopuläre, dennoch auf allen Ebenen richtige Lösung entschieden, vegan zu leben. Das bedeutet, es ist nicht von Nöten, dich diesen Qualen immer wieder auszusetzen.

Es ist nicht deine Aufgabe, möglichst viel ertragen zu müssen! Nimm dir aktive Auszeiten, kümmere dich in dieser Zeit nur um dich selbst.

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4. Sei der Kolibri

Es gibt einen Waldbrand, alle Tiere flüchten und stehen hilflos vor dem sich ausbreitenden Feuer. Nur ein kleiner Kolibri fliegt eifrig zwischen dem Fluss und den brennenden Bäumen hin und her. Der Elefant fragt ihn verwundert „Was tust du da? Dein kleiner Schnabel trägt jeweils nur einen Tropfen. So wirst du das Feuer niemals löschen.“ Der Kolibri aber erwidert „Ich tue was ich kann, ich gebe mein Bestes.“

Die Geschichte ist frei nacherzählt von meinem guten Freund Davide, den ich im aktiven Tierschutz kennengelernt habe.

Du wirst viele Menschen in deinem Leben treffen, die so viel mehr Möglichkeiten hätten als du, Geld und Ressourcen in nützliche Projekte zu stecken, um Leben zu retten und lebenwert zu machen und die es einfach nicht tun. Stattdessen laufen sie erfundenen Wünschen und Träumen hinterher, irgendetwas zu besitzen, irgendetwas zu „schaffen“. Es kann beizeiten frustrierend sein und manchmal macht es mich auch einfach nur sauer.

Trotzdem: Du tust deinen Teil und ich meinen. Ein globales Umdenken kann und wird genau so stattfinden, in dem ich mein Handeln NICHT nach dem Anderer richte, sondern indem ich das Richtige tue: für mich und für andere, ins Besondere all diejenigen, die nicht gehört werden.

Es muss und wird nicht Jede*r gut finden oder nachvollziehen können, das müssen sie auch nicht. Hör auf dich und gib deine Prinzipien nicht auf, ergebe dich nicht der Masse. Kurz gesagt: Sei der Kolibri!

 

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