Vegane Poke-Bowl mit Sesam-Mandel-Räuchertofu

Hallo ihr Lieben! Heute habe ich ein superleckeres Rezept für eine vegane Poke-Bowl für euch. Ausnahmsweisehandelt es sich diesmal nicht um eine Eigenkreation, sondern dieses Rezept wird mir für euch von der Website totalvegan.de zur Verfügung gestellt. Vielen Dank für diese leckere Idee, liebes Team von totalvegan.de!

Viel Freude mit diesem Rezept,

Eure Alina

Vegane Poke-Bowl: Rezept für das Sesam-Mandel-Räuchertofu

Essen aus der Poke-Bowl ist ein Trend, der aus Hawaii stammt. Der inzwischen deutschlandweit ausgebreitete Trend ist so ähnlich, wie die Sushi-Buddha-Bowl. Im Gegensatz zu Fisch, zaubern wir in der Poke-Bowl ein leckeres Sesam-Mandel-Räuchertofu-Gericht, zusätzlich mit Spargel, Gurken, Broccolini, Süßkartoffel und weiteren Gemüsearten. Das gesunde und leckere Gericht wird ebenfalls mit einer feinen Ingwer-Sesam-Soja-Soße abgerundet. Das Gute an diesem veganen Gericht ist, dass du die Zutaten einfach mit deinen Lieblingszutaten austauschen kannst.

Dieses fantastische Gericht ist voll mit wichtigen Nährstoffen – auch die Zubereitungszeit ist kurz, in 50 Minuten steht das leckere Sesam-Mandel-Räuchertofu mit circa 435 Kalorien pro Portion bereits auf Ihrem Tisch. Dieses Rezept zeigt die Zutaten Menge für zwei Portionen an. Um vier Portionen zu bekommen, kannst du alle Zutaten einfach verdoppeln.

Zutaten für die Poke Bowl

  • 100 g Sesam-Mandel-Räuchertofu, in dünne Scheiben geschnitten (z.B. von Taifun)
  • 130 g rundkörnigen Naturreis
  • Meersalz und schwarzer Pfeffer – frisch gemahlen
  • ½ EL Olivenöl (oder nach Wunsch etwas mehr)
  • ca. 200 g Süßkartoffel, geschält und in Würfel geschnitten
  • 100 g Broccolini oder Brokkoliröschen
  • 4 Stangen grüner Spargel, in Stücke geschnitten
  • 4 Radieschen, in dünne Scheiben geschnitten
  • eine in dünne Scheiben geschnittene Lauchzwiebel
  • eine in dünne Scheiben geschnittenen kleine Gurke
  • eine mittelgroße, geriebene Karotte



Zutaten für die Ingwer-Sesam-Sojasoße

  • 1 ½ Esslöffel Sojasoße
  • 1 klein zerdrücke Knoblauchzehe
  • ½ Esslöffel ungewürzter japanischer Reisessig
  • 1 Teelöffel geröstetes Sesamöl
  • 1 Teelöffel frisch geriebener Ingwer

Zusätzliche Zutaten zum Garnieren

  • Koriander – frisch und kleingehackt
  • Sesamsamen
  • 20 Milliliter Gluco Aktiv Rechtsregulat (optional)
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Auf diesem Bild könnt ihr erkennen, dass ihr Zutaten auch einfach ersetzen könnt: Probiert doch beispielsweise auch frische Avocado oder Adamame in eurer Poke-Bowl!

Zubereitung des Sesam-Mandel-Räuchertofus

  1. Heize den Ofen auf 200 °C vor.
  2. Lege ein Backblech mit Backpapier aus und verteile die Süßkartoffelstücke auf dem Backblech. Beträufel die Stücke mit Olivenöl, wende diese darin und verteile sie gleichmäßig, sodass die Kartoffelstücke nicht auf einander liegen. Würze diese anschließend mit Meersalz und Pfeffer und schieben das Blech auf mittlerer Höhe in den vorgeheizten Ofen. Die Stücke rösten im Ofen je nach Größe circa 25 bis 30 Minuten. Nach der Hälfte dieser Zeit solltest du die Kartoffelstücke wenden, damit sie gleichermaßen rösten können. Wenn sie an den Rändern knusprig sind, sind sie fertig und können aus dem Ofen.
  3. Koche den Naturreis in doppelter Menge Wasser circa 30 bis 40 Minuten. Das Wasser muss absorbiert und die Reiskörner weich sein. Stelle den Reis anschließend zur Seite zum Abkühlen.
  4. Blanchiere den Spargel und die Brokkoli-Röschen / Broccolini in einem Topf mit kochendem, gesalzenem Wasser so lange bis das Gemüse innen knackig und außen weich ist (das dauert ca. drei Minuten). Schütte das Wasser danach über einem Sieb ab und legen das Gemüse in eine Schüssel mit kaltem Wasser. Schütte anschließend auch dieses Wasser ab und trockne die Gemüsestücke mit einem sauberen Küchenpapier ab.
  5. Nun vermischen den zerdrückten Knoblauch, den Ingwer, die Sojasoße, den Reisessig und das Sesamöl in einer kleineren Schüssel.
  6. Fülle zum Anrichten die Poke-Bowl großzügig mit einem Löffel Süßkartoffel, Reis, Radieschen, Spargel, Broccolini, Karotte, Gurke, Lauchzwiebel und Tofu. Verteile das Dressing nun darüber und gebe ggf. 20 Milliliter Gluco Aktiv Rechtsregulat dazu.
  7. Garniere die Poke-Bowl am Ende zusätzlich mit Sesamsamen und Koriander.

Guten Appetit!



Poke-Bowl: Vegan und gesund

Warum ist das so? Dieser inzwischen weit verbreitete Trend bietet eine Kombination von vielen grünen und frischen Zutaten, gekochtes oder rohes Gemüse und gesunde Kohlenhydrate kommen auch dazu. Das Ganze wird zusätzlich mit proteinhaltigen Zutaten kombiniert, wie zum Beispiel mit Tofu oder Hülsenfrucht. Dementsprechend befinden sich in der Poke-Bowl die wichtigsten Nährstoffe, die unser Körper nötig hat. Ein großer Pluspunkt der veganen Poke-Bowl Gerichte ist, dass du alle Zutaten, die dir nicht so gut schmecken mit anderen Lebensmitteln einfach austauschen kannst. Das heißt, dass du in diesem Rezept beispielsweise auch Kichererbsen, Avocado oder geröstete Nüsse verwenden könnt.

Ein zusätzlicher Tipp für das Sesam-Mandel-Räuchertofu Rezept: Solltest du die Broccolini auf dem Markt kaufen, dann können sie ebenfalls auf den Namen Bimi stoßen. Lass dich sich davon nicht irritieren, den das ist einfach der zweite Name dieser Gemüsesorte. Wenn du das Sesam-Mandel-Räuchertofu für einen bestimmten Anlass mal schnell zubereiten musst, dann ist ein guter Tipp, den Reis vorzukochen – damit verkürzt du die Zubereitungszeit um einiges.

Orientalische Süßkartoffel-Karotten-Suppe (vegan)

Ich bin verliebt in diese suuuperleckere orientalische Süßkartoffel-Karotten-Suppe! Sie ist fix gemacht und schmeckt einfach zart und durch die Kräuter unheimlich aromatisch. Wer es gern leicht süß und würzig mag und im Idealfall noch ein Faible für die indische Küche hat, der wird diese Suppe mit Süßkartoffel und Karotten lieben!

Rezept für 4 Personen

Zutaten für die orientalische Süßkartoffel-Karotten-Suppe:

  • 2 EL neutrales Öl
  • 1 x Zwiebel
  • 1 x Ingwerstück
  • 1 x Knoblauchzehe
  • 2 Süßkartoffeln
  • 4 Karotten
  • 1 Glas Orangensaft
  • 3 Gläser Wasser
  • 2 TL Gemüsebrühepulver
  • 100 ml vegane Sahne z.B. Alpro Cuisine Soya
  • 1/2 TL indisches Currypulver
  • Prise Salz
  • Prise Pfeffer
  • frische Minze
  • frischer Dill
  • ggf. Weißbrot / Toast / Croutons

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Zubereitung der Suppe:

  1. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und hacken. Es reicht, wenn es relativ grob zerkleinert wird, da es am Schluss ohnehin dem Pürierstab zum Opfer fällt.
  2. Karotten und Süßkartoffeln schälen und grob würfeln.
  3. In einem großen Topf das Öl erhitzen und Zwiebel, Knoblauch und Ingwer einige Minuten darin anbraten, bis sie glasig werden. 

  4. Karotten- und Süßkartoffelstücke in den Topf geben und unter wenden kurz mitanbraten. Dann mit Orangensaft und Wasser ablöschen, außerdem Gemüsebrühepulver hinzugeben. Suppe aufkochen lassen und ca. 20 Minuten zusammen auf mittlerer Flamme köcheln lassen, die Süßkartoffeln sind dann schon sehr weich und fallen fast auseinander, die Karotten sind gerade durch.
  5. Alles pürieren, dann Sahne zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  6. Die Suppe auf dem Teller mit frisch gehacktem Dill und Minze bestreuen (ich nehme zum Kräuterschneiden einfach meine Küchenschere!).
  7. Schmecken lassen!

Tipp: Zu der Suppe passt eine leckere Scheibe frisches Weißbrot oder Croutons!

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Sei gut zu dir!

~Alina

 

Ayurvedisches Topping

Hä? Ayurvedisches Topping? So ging es auch mir… „Wozu brauche ich denn sowas?“ Jaaaa…! Auch wenn ich es mir zu Anfang kaum vorstellen konnte: Ich esse dieses Topping mittlerweile ganz selbstverständlich auf sehr vielen Gerichten und vor allem aufs Brot! Ich liebe Frischkäse und dann eine richtig dicke Schicht ayurvedisches Topping drauf. Ich weiß, es klingt erstmal komisch, aber glaubt mir, es ist echt superlecker.

Länger schon war ich auf der Suche nach etwas, um vor alle meine Brote ein bisschen aufzupeppen und bin mit dieser Gewürzmischung rundherum zufrieden. Auf dem Abendbrottisch darf sie nun nicht mehr fehlen. Auch auf Gemüse und vor allem Reis macht das Topping eine gute Figur, nicht nur optisch, vor allem geschmacklich! Selbst als Grundlage für Currys… perfekt! Also: wenn du es würzig magst, Fan der orientalischen Küche bist und mal Lust auf einen neuen Geschmack hast, dann probier das Topping doch einfach mal aus.

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Zutaten des Toppings:

  • 50 g Erdnüsse
  • 50 g Sesam
  • 50 g Kokosflocken
  • 1/2 TL Zucker
  • 1/2 TL Chiliflocken / Chilipulver (etwas weniger)
  • 1/2 TL Salz (etwas weniger)
  • ggf. 1/2 EL Schwarzkümmel

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Zubereitung:

  1. Erdnüsse fein hacken, aber nicht mahlen. 

  2. Erdnüsse, Kokosflocken und Sesam (und ggf. Schwarzkümmel) jeweils seperat in einer Pfanne anbraten, dabei immer wenden. Die Erdnüsse färben sich dabei teilw. etwas dunkler, die Kokosflocken werden goldgelb. Der Sesam sollte seine Farbe nicht zu sehr verändern, er wird grau, wenn du ihn zu stark erhitzt, dann schmeckt er nicht mehr so gut.
  3. Vermische Zucker, Salz und Chiliflocken / Chilipulver mit den Zutaten, die du bereits angeröstet hast. Voila: Fertig!

Hinweis: Die Variante mit dem Schwarzkümmel schmeckt mir ganz besonders gut, allerdings ist er doch recht dominant, daher rate ich dir, zuerst eine Variante ohne ihn zu machen, zu probieren und dann zu überlegen, ob es dir bereits ausreichend „würzig“ ist, oder ob du dich an die Schwarzkümmelvariante traust.

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Lass es dir gut gehen!

~ Alina

 

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